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Mar
15

Mit Optimierung und Mikroorganismen zu einem guten Boden

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Hobby-Gärtner haben es Heutzutage nicht gerade leicht - Sie müssen viele Faktoren berücksichtigen, wenn es um den Anbau von Gemüse im heimischen Garten geht. Das beginnt schon bei der Aussaat und den ersten Sprösslingen. Während die meisten gerade der Anzucht hingebungsvoll widmen (zum Beispiel eigene Anzuchterde und Anzuchtgefäße verwenden, oftmals sogar Mini-Gewächshäuser), muss gerade bei der Beet-Auspflanzung auf so einiges geachtet werden.

Zum einen wären da das Wetter und die Temperaturen, denn viele Pflanzen und gerade die Jungpflanzen, sind sehr empfindlich was das Klima betrifft. Zum anderen wäre da ein Faktor, den viele gerne übersehen: Die Qualität des Bodens.

Boden-Qualität ist ein wichtiger Faktor


In Deutschland gibt es von Natur aus viele unterschiedliche Bodenzusammensetzungen: Die lockeren und leichten Böden, die Sandigen, die Lehmigen oder auch schweren Böden. Gerade letzterer ist für den Gemüseanbau nicht unbedingt geeignet. Je nach Art der Gemüsepflanzen, welche Sie anbauen wollen, muss unter Umständen ihr Gartenboden Optimiert und verbessert werden. Welchen Art Gartenboden Sie haben, können Sie selber bestimmen – Hierzu ein toller Artikel vom NDR Ratgeber (Link: https://www.ndr.de/ratgeber/garten/Den-Gartenboden-bestimmen-und-verbessern,gartenboden100.html). Alternativ können Sie natürlich auch in einem lokalen Garten- und Pflanzenmarkt nachfragen, die Mitarbeiter kennen sich meistens sehr gut in der Region aus.

Was macht einen guten Boden aus?


Fragen Sie diese Frage 100 Gärtner, bekommen Sie wahrscheinlich auch 100 verschiedene Antworten. Jeder Gärtner hat über die Jahre hinweg seine eigenen Erfahrungen gemacht. Generell gilt aber:

  • Boden sollte gut durchlüftet sein

  • Krümelige Struktur aufweisen

  • keine Staunässe zulassen

  • Mischboden aus Humus-, Sand- und Tonanteilen

Die Bodenqualität hängt aber auch von weiteren Faktoren ab, wie zum Beispiel dem PH-Wert, dem Stickstoffgehalt und der Anzahl der Mikroorganismen. Eine detaillierte Boden-Analyse kann dabei helfen herauszufinden, welche Nährstoffe zugeführt werden müssen, den optimalen Wachstumsgrund für Ihre Pflanzen zu schaffen. Schnelltests dafür bekommen Sie im Gartenfachhandel.

Was kann man für den Boden tun?


Boden für die Pflanzen verbessernAuch hier gibt es wieder viele unterschiedliche Tipps und Tricks und jeder Gärtner macht daraus schon fast ein kleines Geheimnis, jedoch hat sich unter anderem die Kompostwirtschaft, als sichere Bank herauskristallisiert. Durch das Anlegen eines eigenen Komposts, können Sie ihrem Boden etwas Gutes tun – Jetzt im Frühjahr kann mit der gewonnen Komposterde der Boden aufgelockert werden. Viele schwören auch auf das Düngen mit Pferdemist und Hornspänen. Eine weitere Möglichkeit den Boden zu verbessern ist der Einsatz von effektiven Mikroorganismen. Die angeboten Produkte (siehe hier) sorgen dafür, dass die Mikroorganismen im Boden organisches Material in wertvolle und für Pflanzen verwertbare umwandeln und so die natürlichen Eigenschaften vom Gartenboden verbessern. Das wirkt sich unter anderem positiv auf die Komposterde aus.

Ein besserer Boden bedeutet auch bessere und gesündere Pflanzen. Sie wachsen besser, nehmen wichtige Nährstoffe effektiver auf und so erhöht sich der Ertrag der Pflanzen. Die modere Garten- und Landwirtschaft bietet einige tolle Möglichkeiten die Bodenqualität zu verbessern, wenn der heimische Boden etwas Hilfe benötigt. Eine Beratung zu diesem Thema Bodenverbesserung sollte in jedem guten Gartenfachhandel angeboten werden.
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Über den Autor

Steffen Keßler (Alle Artikel anzeigen)

Steffen hat schon früher gerne im Garten seiner Eltern mit geholfen und entwickelte dadurch einen Begeisterung für das Thema Haus und Garten. In seinen Artikel schreibt er über Produkte aus dem Bereich und gibt praktische Tipps zur Gartengestaltung. Dabei seit: 25.06.2015.

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