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Nov
05

Feldsalat: Der Salat für die kalten Jahreszeiten

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Ab Oktober bis weit in den Winter wächst er gut und gerne auch in unseren Breitengeraden – der Feldsalat. Doch er ist nicht nur schmackhaft und gesund, er lässt sich auch einfach und günstig selber anbauen. Probieren Sie es doch einmal aus!

Als winterharte Pflanze, die Temperaturen von unter minus 10 Grad noch sehr gut verträgt, gilt der Feldsalat als besonders anspruchslose und dennoch gesunde und schmackhafte Garten- oder Balkonpflanze. Feldsalat ist z.B. besonders reich an Vitamin C. Früher als Wildpflanze auf Feldern und Wiesen weit verbreitet, wächst er heutzutage vielerorts in Gewächshäusern oder Plastiktunneln.

Wenn Sie Feldsalat selber anbauen wollen, können Sie die Samen ab dem Spätsommer bis weit in den Winter in den Boden einbringen. Vorausgesetzt er ist nicht durch tiefe Temperaturen hart gefroren. Achten Sie dabei auf einen sonnigen Standort. Beim Boden begnügt der Feldsalat sich mit einer mäßig nährstoffreichen und trockenen Erde. Kalkhaltiger und sandiger Lehmboden ist hier ideal. Sollten Sie über keinen eigenen Garten verfügen ist auch das Ausbringen in Balkonkästen problemlos möglich.

Sie können den Feldsalat wahlweise als Saatband oder als Einzelsamen aus der Tüte ausbringen. Vorteil der Saatbänder ist dabei, dass die Pflanzlinge einen ausreichenden Abstand zueinander haben und so das lästige Ausdünnen von zu eng gesetzten Pflanzen entfällt.

Für beide Saatvarianten sollten Sie zuerst das Beet herrichten. Entfernen Sie dazu sämtliches Unkraut sowie große Steine und lockern Sie die Erde mittels eines Gartenrechens gründlich auf. Im Abstand von ca. 10cm legen Sie nun Furchen von 2cm Tiefe an in welche Sie die Saatbänder legen. Anschließend sollten Sie die Saatbänder reichlich angießen und wieder mit Erde bedecken. Das Ausbringen von Einzelsamen erfolgt analog, jedoch bedecken Sie die reichlich ausgebrachten Samen erst mit Erde und gießen diese anschließend mäßig.

Sprießen dann nach einiger Zeit die ersten Pflänzchen, entfernen Sie ggf. bei dichtem Bestand die schwächsten und kleinsten Triebe, damit die kräftigeren sich noch besser entfalten können.

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Über den Autor

Marco Schmitz (Alle Artikel anzeigen)

... Dabei seit: 17.08.2012.

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